Startseite

Philosophie

Referenzen
ökolog. Bauen
Strohballenbau
Stadtpanung
Preise
Veröffentlichungen

Leistungsspektrum

Büro

Öffentlichkeitsarbeit<<

Literatur

Kontakt

Links


Aktuell: Projekte 2010-2022 Hinweis: Diese Seiten haben viele Bilder- bitte scrollen

2021:
im Buch: B.a.u.- Weisen - weise Bauen von Ute Scheub: vertreten mit zwei Projekten


Der Rosenhof in Bieswang ist fertiggestellt. >>>


Kulturpark Glashütte Buhlbach, nach drei Jahren Bauzeit fertiggestellt.


Bundespreis 2011 für Handwerk in der Denkmal-pflege


Vortrag : "Historische Baukultur versus Energieein-sparung, Wege aus dem Dilemma" November 2013 PDF (6,7 MB ) >>>>>






Erstes Konzept für ein Rittergut in Oberfranken

kurz vor der Fertigstellung mit neuem Schieferdach und neuem, freskalem Anstrich

2018-2022 Sanierung eines Ritterguts in Oberfranken

Das Hauptgebäude aus dem Jahr 1745 mit barockem Mansarddach und Kreuzgratgewölben im Erdgeschoss war seit den 60-er Jahren stark vernachlässigt worden, ebenso das vermutlich jüngere Nebengebäude.

Zustand:
Statt der ursprünglichen Schieferdeckung besaßen die Gebäude fehlerhafte Eterniteindeckungen und das wertvolle Mansarddach war durch Feuchtigkeitsschäden stark in Mitleidenschaft gezogen. Zudem war das Gebäude vom echten Hausschwamm befallen und durch unpassende Einbauten, Erhöhung des Fußbodens im EG, neue PVC-Fenster und Kontaminierung des Dachgebälks unsachgemäß teilsaniert worden.

Maßnahmen Haupthaus:
* Die vorhandene Mann-an-Mann Decke des Obergeschosses war völlig zerstört und musste durch eine einfache, gedämmte Balkendecke ersetzt werden.
* Der Dachstuhl wurde repariert, mit einem neuen Schieferdach versehen, die kleinen Gauben wurden mit eingebundenen Kehlen ausgeführt.
* Die ursprüngliche Grundrisssituation mit den großen Räumen im OG und EG wurde wieder hergestellt und der Nutzung den neuen Eigentümern angepasst.
* Die Kreuzgratgewölbe im EG wurden saniert und teilweise nur geschlämmt.
* Holzfenster, die den vermutlich ursprünglich vorhandenen Kreuzstockfenstern optisch gleichkommen, wurden eingebaut.
*im Erdgeschoss wurden neue, große bogenförmige Fenster eingebaut, um für ausreichende Belichtung im ehemaligen Stall zu sorgen.


Maßnahmen Remise:
Das Obergeschoss des Nebengebäudes war so stark geschädigt und so massiv mit Holzschutzmitteln kontaminiert, dass das komplette OG mit Dach erneuert wurde, jedoch, wie ursprünglich vorhanden, in der Form eines liegenden Stuhls. Die Holzständerkonstruktion wird anschließend mit Strohballen ausgefacht und innen verputzt.
Das Dach wurde mit Hobelspandämmung gedämmt.


Heizung:
Für beide Gebäude wurden eine Hackschnitzelheizung und großflächige Warmwasserkollektoren vorgesehen. Die Wärmeverteilung erfolgt als Wandheizung


Beteiligte Firmen:
mit allen war die Zusammenarbeit hervorragend
Statik: Büro Denkmalansicht, Frank Forkel, Bamberg
Planung für technische Gewerke: OAG mbH Plauen
Rohbau: Firma Bennert, Betrieb für Bauwerkssicherung, Klettbach
Zimmerarbeiten: Zimmerei Kögel, Schimmendorf
Verputz (Lehm u. Fresko): Hofmann, Erhalten und Gestalten, Königsfeld
Schieferdeckung: Dachdeckerei Frank Naila
Fenster: Fensterbau Ledermann Botterode
Holzfußböden und Türen: Schreinerei Otto Müller Rödental
Fliesen: ms Naturstein, Selbitz

Und ein ganz besonders herzliches Dankeschön an Frau Dr. Kathrin Gentner, Landesamt für Denkmalpflege in Bamberg, für die große Unterstützung und freundliche Begleitung



sanierte Kreuzgewölbe des ehemaligen Stalls, Gewölbe mit weißer Lehmschlämme und Wände mit neuem Lehmputz


Haupthaus vor der Sanierung


eingebundene Schiefer Wangenkehle


aufwändige Sanierung des Mansarddachstuhls


neue große Fenster


fertiges Nebengebäude


Obergeschoss des Nebengebäudes vor dem Einbau der Strohballen mit neuem, liegenden Dachstuhl





Gesamtkonzept

Der Salon mit Stuckdecke von Balthasar Neumann

Ab 2021: Neues Gut Hummendorf, Landkreis Kulmbach

Ein ehemals Freiherrlich zu Guttenbergsches Anwesen aus den Jahren 1700 – 1729 (Stuckdecken unter Mitwirkung von Balthasar Neumann) soll zu einem modellhaften ökologisch- kulturellen Veranstaltungszentrum ausgebaut werden.

Haupthaus:
Das Haupthaus ist in einem stark vernachlässigten baulichen Zustand, die Substanz ist jedoch intakt und die wertvollen Stuckdecken im Obergeschoss sind noch in einem verhältnismäßig guten Zustand.
Im Haupthaus finden derzeit denkmalpflegerische Voruntersuchungen statt, Aufmaß, Bauschadenskartierung und Kostenschätzung, sowie ein Nutzungskonzept werden entwickelt.

Scheune:
Die Scheune ist im Erdgeschoss ebenfalls aus dem Jahr 1724-29, das ursprüngliche Mansarddach wurde jedoch in den 60-er Jahren durch ein leichtes Pfettendach ersetzt.
Für die Scheune läuft ein Bauantrag zum Umbau in ein Café mit Biergarten und Wohnhaus, das experimentell mit Trockentoiletten, Schilfbinsenanlage und Humusheizung ausgestattet werden soll. Die Scheune wird für Lesungen, Theater, Hochzeiten und als Ausflugsziel genutzt, ebenso als Lernort für ökologische Lebensgestaltung.


Ansichtszeichung Scheunencafé


die große Scheune, vor dem Umbau zum Café
Ansicht der Hofeinfahrt, rechts das Haupthaus






Bauzeitliche Tür und Kreuzstockfenster

Ab 2020 Pfarrhaus Windsfeld, Landreis Weißenburg-Gunzenhausen

Von außen sah das Gebäude von 1705 herunter gekommen aus. Innen jedoch zeigte sich, dass die Bausubstanz und die Ausstattungen noch sehr gut erhalten waren:

* Der hohe Dachstuhl steht ohne Schäden da wie vor 300 Jahren,
*Die breiten Dielenfußböden im ersten Obergeschoss müssen nur abgeschliffen werden.
* Die bauzeitlichen Türen sind alle noch intakt, Füllungen und Beschläge nahezu ohne Schäden.
* Die Solnhofer Platten im Erdgeschoss und 1. OG können nach Einbau der Wandheizung wieder neu verlegt werden.

Maßnahmen:

* Einbau einer Temperierung und Wandheizung, gespeist durch regenerative Nahwärme vom Nachbarn

* Einbau von zwei Bädern, je eines im EG und eines im OG
* Dämmung der oberen Geschossdecke mit Zellulosedämmwolle
* Innendämmung der dünnen Fachwerk Außenwände mit Holzweichfaserplatten
* Lehmputz auf Wandheizung und Neuverlegung der Solnhofer Platten auf Fußbodenheizung im EG
*Wiedereinbau der noch vorhandenen Winterfester um ein Kastenfenster zu erzeugen

Nahezu alle Maßnahmen konnten von den Bauherrn ohne großen Materialaufwand in Eigenleistung erbracht werden.

Aufmaß von 1. Obergeschoss





Südansicht


teilrestaurierte Wand

Ab 2022:
Platzmeisterhaus in Christophstal, Landkreis Freudenstadt

Das Gebäude aus dem Jahr 1834 steht ähnlich original da wie das Pfarrhaus in Windsfeld und soll als Museum mit Ferienwohnung genutzt werden, nicht als privates Wohngebäude. Die Bauherren hatten bereits etliche Reparaturen und restauratorische Untersuchungen vorgenommen. Nun soll das Gebäude weiter ertüchtigt, eine Holzheizung eingebaut und entsprechend eines endgültigen Nutzungskonzeptes restauriert werden.
Das Gebäude war einst für den Vorsteher der Christophstaler Hüttenwerke gebaut worden.


Die bauzeitlichen, 185 Jahre alte Eichenfenster sind weitgehend intakt.

Salon mit restaurierter bauzeitlicher Farbgebung





Südseite mit Ferienhaus

Vor der Sanierung nach der Sanierung


Bad mit eingefärbtem Zementestrich und sichtbaren Holzschindeln.

2015-2018
Umbau und Sanierung eines Bauernhauses im Landkreis Freudenstadt


Bauernhäuser sind nie klein, auch wenn sie von außen so aussehen.
Die Besonderheit war ein noch fast intaktes Holzschindeldach, das unter dem Ziegeldach erhalten blieb.
Die ursprüngliche Struktur, die in den 60-er Jahren völlig verbaut worden war, konnte wieder hergestellt und die vorhandene Fachwerkwände, die wenigen, neuen Holzständerwände sowie das Dach vollständig mit Hobelspandämmung gedämmt werden.

Ein kleines Ferienhaus kam als Satellit dazu

Sichtbares Holzschindeldach im Treppenhaus





Fertiger Museumsraum,Turbinenhaus Kulturpark Glashütte Buhlbach mit der auf Glas gemalten Zeitreise. In dem einstigen Magazinraum waren in den 50-iger Jahren zwei Wohnungen eingebaut worden. Nach dem Abbruch der Wände trat das alte Tragwerk wieder hervor.


Das gesamte Gelände mit seinen 12 Stationen.

2008 -2013 Kulturpark Glashütte Buhlbach: Baiersbronn

Was fünf Jahre zuvor nur Idee und Zeichnung war - und ein Haufen verwunschener Halbruinen ist 2013 zukunftsfähige Wirklichkeit.
Traum und Alptraum eines jeden Architekten: Verantwortlich sein für Alles

Idee, Konzeption, Betreiberkonzept, Planung, Bauleitung, Außenanlagen, Museumskonzeption, Museumseinrichtung, Möbel, Erklärungstafeln, Recherche, Anleitung der Ehrenamtlichen, die weit mehr als. 10.000 Arbeitsstunden geleistet haben......

....Geschichte und Geschichten meiner Nordschwarzwälder Heimat traten zu Tage. Eine Geschichte, die kaum jemand noch kannte: Die Geschichte des Holländerholzhiebs, der vor 200 Jahren zur Verarmung der ganzen Gegend führte und Wilhelm Hauff die Inspiration zu seinem Märchen "das steinerne Herz" in diesen sozialen und wirtschaftlichen Gegebenheiten von Baiersbronn fand.

Mehr zur Glashütte Buhlbach >>>>>

Die Geschichte der Glashütte Buhlbach >>>>

Die 12 Stationen und ihre Beschreibung in Zusammenarbeit mit dem Büro Schuler>>

Die ältere Seite für die Glashütte Buhlbach:

Die Konzeption
Teil 1>>> Teil 2>>> Teil 3>>>

Die gemalte Zeitreise >>>>-
Das Konzept für die bemalten Glastafeln in Skizzenform mit Erklärungen


Das Glasmännlein half manchmal und der Blick auf das Gelände vom Garten des Glasmännlein




Verschindeltes Dreifamilienhaus, Gartenseite nach der Sanierung


.Strassenseite ..und gut fürdie nächsten 100 Jahre

2011-2012 Dreifamilienhaus, verschindeltes Fachwerk

Die Besonderheit:
Die Bruchsteinausfachungen wurden durch ökologische Hobelspandämmung ersetzt, die alte Verschindelung blieb. Eine sinnvolle Alternative für die verschindelten Nordschwarzwaldhäuser: Statt "Vollwärmeschutz", der leider oft gewachsene Baukultur vernichtet. Das alte Fachwerkhaus verwandelte sich in ein modernes Holzständergebäude mit Dämmstandard nach ENEV 2009.
Diffusionsoffen, ohne jede Gefahr für Schimmel!

Für die Fenster wurde auch eine besondere Lösung gefunden: Die alten Fenster blieben, und dahinter wurden neue Schallschutzfenster eingebaut. Das Gebäude hat jetzt eine 4-fach Verglasung und die laute Hauptstraße vor dem Haus ist nicht mehr zu hören.
Zudem war es der Wunsch des Bauherrn, dass sich das Gebäude äußerlich wenig ändern sollte - zumindest auf der Straßenseite... und die Fenster, die der Vater einst eingebaut hatte, sollten bleiben.

Auf der Südseite, der Gartenseite, wurde ein Balkon und Wintergarten angebaut mit direktem Zugang in den Garten über eine Spindeltreppe.


Gartenseite vor der Sanierung die 4-fach Verglasung
einfach sind Sanierungen nicht - hier waren die Holzbalken unter dem Bad abgefault, weil zwischen den Balken ein Estrich gegossen und die Balken mit Dachpappe umhüllt waren.. Feuchtigkeit kommt immer rein - aber in diesem Fall nicht mehr heraus.




Villa Sternenstaub und Villa Vogelnest

2011-2012 Hotel Bareiss Kinderwelt

mit Baumhaus, Zirkuswagen und Sanierung von drei kleinen Häuschen zu zauberhaften Kinderhäuschen

Es macht Spaß, wenn man für kindliche Räume wieder zum Kind werden darf - auch die Handwerker hatten viel Freude dabei. ... .besonderen Spaß hat die Zusammenarbeit mit dem Maler Rauscher gemacht:
Die Ansicht der Häuschen, zusammen mit dem Baumhaus und dem Zirkuswagen zaubert ein Lächeln auch in die Gesichter älterer Menschen

Vor der Sanierung







Das Dach war riesig und hatte viele Auf- und Anbauten, die ich erhalten wollte, wie auch die handgestrichenen Biberschwänze. Aus dem Grund habe ich die Sanierung immer weiter hinausgeschoben. Bis es dann unvermeidlich und dringend wurde...

2010-2013 Dachsanierung und Ausbau Rittern

Was tut man, wenn man mitten in ein paar anstrengenden Bauleitungen steckt und beim eigenen Haus die Ziegel über dem Wirtschaftsteil vom Dach rutschen, weil ein strenger Winter dem schon lange renovierungsbedürftigen Dach den Rest gegeben hat und man genau weiß, wie kompliziert das Dach ist? Und man will natürlich auch die selten gewordenen Hopfengauben erhalten und die handgemachten Biberschwanzziegel und und...

Man ruft einen Handwerker an, den man kennt, der 30 Jahre Erfahrung mit Denkmalpflege hat und von dem man weiß, dass er keine Kompromisse bei handwerklichen Ausführungen macht und sagt: "Mach!'"..... und kümmert sich mangels Zeit nicht mehr viel darum...

Robby Nester habe ich am Morlokhof kennengelernt. Er hat dort für die Holzmanufaktur Rottweil fast alle Bauschreiner-arbeiten gemacht und hat immer verstanden, was mir wichtig war. Deswegen habe ich einen Schreiner mein Dach machen lassen... .. und den Innenausbau und die Fenster..


Innen und außen: Der First wird natürlich gemauert
mehr dazu>>>



Hofseite nach der Fassadensanierung

Der Rosenhof ist fertig gestellt!>>>>

2013 - 2014 Rosenhof Bieswang im Altmühltal

Die Eigentümerin kam zu mir wegen einer dringend erforderlichen Kostenschätzung für die Sanierung ihres Reiterhofes für therapeutisches Reiten. Es wurde eine weitreichende Sanierung daraus. Trotz eines knappen Budgets haben die bisherigen Maßnahmen das Gebäude deutlich aufgewertet. Auch die Eigenleistungen werden von mir betreut.

Besonderheit: Die Fassade wurde in Kalkfresko-Technik in typischer Altmühltal-Manier mit Lisenen und Bändern neu verputzt. Das kann heutzutage fast kein Handwerker mehr...


Hofseite vor der Fassadensanierung




Ministerpräsident Winfried Kretschmann überreichte die Urkunden
von links Hermann Klos, Holzmanufaktur Rottweil, Bauherr Hermann Bareiss, Sabine Rothfuß und Winfried Kretschmann.

Der Morlokhof hat jetzt ein neues Holzschindeldach;
Unter den neuen Holzschindeln wurde mit einer Hobelspandämmung gedämmt, und darunter blieb das originale, alte Holzschindeldach erhalten

2011 Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege für den Morlokhof und

Baden-württembergischer Denkmalschutzpreis>>>mehr
...
es wurde nicht nur ein Theaterstück über den Morlokhof geschrieben und gespielt, basierend auf den Geschichten der Morlok-Heiler, die meine Mutter gesammelt hat

.... eine Dissertation über die Morloks wurde verfasst,,

.... der Hof wurde durch Ministerpräsident Oettinger eingeweiht,

.....durch Ministerpräsident Kretschmann ausgezeichnet,

... bundesweit erschienen mehr als 40 Zeitungsartikel über den Ho
f >>>>
.
.. ein Dokumentarfilm über die Bauarbeiten am Hof ist im Hotel Bareiss erhältlich

die vollständige 40-seitige Dokumentation zum Morlokhof:
Teil 1 >>>> Teil 2 >>>> Teil 2>>>>

Allen voran Dank und Glückwünsche an unseren Bauherrn Hermann Bareiss www.bareiss.com und Dank an alle
beteiligte Firmen >>>>


Ein erstes Exposé vom Mai 2003 >>

Das Konzept: >>

Bildergalerie vorher-nachher >>

Der spektakuläre Handschriftenfund >>


Geschichten vom ;alten Morlok;>>>

Die Erblehenhöfe im Nordschwarzwald >>>

Beteiligte Firmen >>>

Presse und Prominenz am Morlokhof >>

Mehr zum Holzschindeldach>>>>>








2011-2012 Erweiterung eines kleinen Siedlungshäuschens in Marbach

Das vorhandene Häuschen war sehr klein und die räumliche Situation auf dem Grundstück sehr beengt. Dennoch gelang es mit ein wenig Gespür, das Haus fast auf die doppelte Größe zu erweitern und modernen Komfort und ökologische Dämmung einzubauen. Dabei wurde der Südgarten dank einer geschickteren Stellplatzlösung noch vergrößert.
Bei der Bauausführung konnte ich mich auf eine gute erfahrene Öko-Zimmerei verlassen, mit der ich schon zuvor zusammen gearbeitet hatte. >>>


zuletzt geändert: 19.06.2022© copyright by Architektur CON TERRA Sabine Rothfuß, Architektin